Die Velora-Methode
Was wir vermitteln, wie wir es tun und auf welche Forschung wir uns stützen.
Beziehungskompetenz lässt sich lernen. Fast niemand bringt sie einem bei.
Wir lernen zu arbeiten, Auto zu fahren, mit Geld umzugehen. Selten aber, ein Gespräch zu beginnen, zu sagen, was wir fühlen, oder eine Beziehung zu erkennen, die zu uns passt. Also improvisieren wir, folgen widersprüchlichen Ratschlägen oder Verführungsmethoden, die auf Manipulation statt auf echte Verbindung setzen.
Widersprüchliche Ratschläge
Zwischen viralen Videos und Patentrezepten ist schwer zu erkennen, was wirklich belegt ist.
Theorie ohne Praxis
Über Selbstvertrauen zu lesen reicht nicht. Es entsteht durch wiederholtes Handeln, in Ihrem Tempo.
Ermüdende Apps
Viele Chats, wenige Treffen und das Gefühl, nicht zu zeigen, wer Sie wirklich sind.
Eine Methode, die trennt, was wir wissen und was wir vermuten
In jeder Lektion sind wichtige Aussagen gekennzeichnet. Sie wissen immer, ob Sie ein Forschungsergebnis, eine Beobachtung, einen Erfahrungsbericht, eine Deutung oder einen praktischen Rat lesen.
In einer Reihe von Studien wurden Menschen, die mehr Fragen stellten, vor allem Nachfragen, von ihren Gesprächspartnern als sympathischer eingeschätzt.(Huang et al., 2017)
Eine Nachfrage zeigt, dass Sie zugehört haben. Wahrscheinlich wird vor allem dieses Signal von Aufmerksamkeit geschätzt, weniger die Frage selbst.
Greifen Sie in Ihrem nächsten Gespräch mindestens zweimal ein Detail auf, das Ihr Gegenüber gerade erwähnt hat.
Die fünf Arten von Aussagen
- Forschungsergebnis
- Beobachtung
- Erfahrungsbericht
- Deutung
- Praktischer Rat
Ein Coach, der Sie kennt und ehrlich bleibt
Er stützt sich auf Ihr Profil, Ihren Fortschritt und die Programminhalte. Er hilft Ihnen, authentisch zu kommunizieren, niemals zu manipulieren.
Ich habe morgen Abend ein erstes Date und bin nervös. Wir haben bisher nur über die App geschrieben.
Das ist vor einem ersten Treffen ganz normal. Für morgen: Wählen Sie einen ruhigen Ort, an dem Sie sich wohlfühlen, behalten Sie zwei oder drei Themen aus Ihren Chats im Kopf und setzen Sie sich nur ein Ziel: herauszufinden, ob Sie gern Zeit miteinander verbringen, nicht zu beeindrucken. Sollen wir den Gesprächseinstieg einmal durchspielen?
Was ihm wichtig ist
- Authentizität
- Respekt und Einvernehmlichkeit
- Ihre Grenzen und die anderer
- Kompatibilität
Er hilft nicht dabei, jemanden zu täuschen, unter Druck zu setzen oder auszunutzen.
Zwei Programme, eine gemeinsame Grundlage
Das Programm für Männer und das Programm für Frauen teilen den größten Teil der Inhalte. Sie unterscheiden sich in einigen Beispielen, Übungen und Situationen, vor allem bei Dating-Apps und Sicherheit. Die Beispiele passen sich auch der Person an, die Sie kennenlernen möchten.
Forschungsbasiert, ohne zu übertreiben
Die Inhalte stützen sich auf veröffentlichte Arbeiten aus der Sozial- und Beziehungspsychologie. Jede Quelle wird vor dem Zitieren geprüft, und ihre Grenzen werden benannt.
Einige der Arbeiten, auf denen das Programm aufbaut
- Huang, K., Yeomans, M., Brooks, A. W., Minson, J., & Gino, F. (2017)It doesn't hurt to ask: Question-asking increases likingJournal of Personality and Social Psychology
- Boothby, E. J., Cooney, G., Sandstrom, G. M., & Clark, M. S. (2018)The liking gap in conversations: Do people like us more than we think?Psychological Science
- Epley, N., & Schroeder, J. (2014)Mistakenly seeking solitudeJournal of Experimental Psychology: General
- Eastwick, P. W., & Finkel, E. J. (2008)Sex differences in mate preferences revisited: Do people know what they initially desire in a romantic partner?Journal of Personality and Social Psychology
- Finkel, E. J., Eastwick, P. W., Karney, B. R., Reis, H. T., & Sprecher, S. (2012)Online dating: A critical analysis from the perspective of psychological sciencePsychological Science in the Public Interest
- Montoya, R. M., Horton, R. S., & Kirchner, J. (2008)Is actual similarity necessary for attraction? A meta-analysis of actual and perceived similarityJournal of Social and Personal Relationships
- Eastwick, P. W., Finkel, E. J., Mochon, D., & Ariely, D. (2007)Selective versus unselective romantic desire: Not all reciprocity is created equalPsychological Science
Was die Forschung nicht bestätigt
„Power Posing“ wurde enorm populär. Eine größere Studie konnte die ursprünglich berichteten hormonellen Effekte jedoch nicht bestätigen (Ranehill et al., 2015). Wir sagen Ihnen das lieber, als Ihnen einen Trick zu verkaufen.
Noch keine Erfahrungsberichte: Das Programm ist noch nicht gestartet. Wir veröffentlichen ausschließlich Bewertungen echter Kundinnen und Kunden, mit deren Einverständnis.